🌱 Förderung Wärmepumpe 2025 – Staatliche Zuschüsse sichern!

Wichtig in KĂĽrze

  • âś… Bis zu 70 % Zuschuss möglich (max. 21.000 € / Haushalt) – Basis-, Klima- und Effizienzbonus sowie einkommensbedingter Zuschlag
  • âś… FĂĽr Neu- und Bestandsbauten gleichermaĂźen anwendbar
  • âś… Anträge vor Beginn der MaĂźnahme stellen – ĂĽber KfW-Zuschuss Nr. 458
  • âś… Förderung abgesichert – laut Wirtschaftsministerium bleibt BEG-Zuschuss erhalten

Warum sich der Umstieg auf Wärmepumpe besonders jetzt lohnt

Die Wärmepumpe ist längst nicht mehr nur eine Technologie für den Neubau. Auch im Bestandsgebäude ist sie heute eine effiziente, umweltfreundliche und wirtschaftlich attraktive Lösung. Dank moderner Technik und intelligenter Planung lassen sich auch ältere Gebäude problemlos mit Wärmepumpen ausstatten – insbesondere dann, wenn energetische Sanierungsmaßnahmen wie Dämmung oder der Austausch von Heizkörpern mit eingeplant werden.

Zudem ist der Zeitpunkt ideal: Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Hauseigentümer*innen im Jahr 2025 bis zu 70 % der Investitionskosten als staatlichen Zuschuss zurück. Die Förderung kombiniert mehrere Bonusmöglichkeiten und ist ein starkes politisches Signal für den beschleunigten Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme.


Förderbestandteile im Überblick

Förderung auch im Altbau sinnvoll – warum?

Viele Eigentümer*innen von Bestandsimmobilien zögern, auf Wärmepumpe umzurüsten – oft aus Sorge, dass die Technik im Altbau nicht effizient genug arbeitet. Doch diese Bedenken sind in den meisten Fällen unbegründet. Durch Fortschritte in der Wärmepumpentechnologie – insbesondere bei Niedrigtemperatur-Wärmepumpen – ist der Einsatz auch in weniger gedämmten Gebäuden oder mit klassischen Radiatoren möglich.

Zudem lässt sich durch begleitende Maßnahmen wie einen hydraulischen Abgleich, Smart Home-Technik oder den Austausch einzelner Heizkörper die Effizienz deutlich steigern. Die Wärmepumpe spart dann nicht nur CO₂, sondern auch langfristig Heizkosten – ein klarer Vorteil gegenüber Öl- oder Gasheizungen, deren Betrieb durch CO₂-Abgaben zunehmend teurer wird.

Wärmepumpen im Altbau

Wer kann die Förderung beantragen?

Die BEG-Förderung steht grundsätzlich folgenden Gruppen offen:

  • EigentĂĽmer*innen von Ein- oder Mehrfamilienhäusern (selbst genutzt oder vermietet)
  • WohnungseigentĂĽmergemeinschaften (WEG)
  • Vermieter*innen (mit Einschränkungen bei Bonusförderungen)
  • Mieter*innen – sofern sie gemeinsam mit dem Vermieter eine Sanierung planen

Wichtig: Der Förderantrag muss vor Beauftragung der Maßnahme gestellt werden. Erst wenn die KfW den Antrag bewilligt hat, darf mit den Arbeiten begonnen werden.


Ablauf der Förderung – so funktioniert’s

  1. Energieberatung & Planung: Am besten startet man mit einer unabhängigen Energieberatung – häufig ebenfalls gefördert.
  2. Förderantrag stellen: Online bei der KfW im Programm 458 (Zuschuss) oder 358/359 (Kredit mit Tilgungszuschuss).
  3. Fachunternehmen beauftragen: Erst nach Bewilligung darf der Auftrag erteilt werden.
  4. Einbau & Dokumentation: Fachgerechter Einbau inklusive Nachweis der Effizienz und ggf. Smart-Meter-Einbindung.
  5. Fördermittel abrufen: Nach Fertigstellung erfolgt die Auszahlung über die KfW.

Wärmepumpe im Bestand: Ein Schritt in Richtung Zukunft

Durch den Austausch veralteter Heizsysteme durch Wärmepumpen leisten Eigentümer*innen nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – sie machen ihre Immobilie gleichzeitig zukunftssicher. Die Energiepreise sind volatil, CO₂-Bepreisungen steigen – wer jetzt umstellt, profitiert langfristig von niedrigeren Betriebskosten, einer erhöhten Energieeffizienzklasse und einem positiven Wertzuwachs der Immobilie.

Zudem wird der Einbau einer Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik, Stromspeichern oder Smart-Home-Lösungen noch attraktiver – ökologisch wie wirtschaftlich.


Fazit: Jetzt handeln, Förderung sichern!

Die Wärmepumpe ist die Heiztechnologie der Zukunft – leise, effizient und emissionsfrei. Wer den Umstieg 2025 plant, kann durch die aktuellen Förderungen tausende Euro sparen und sich gleichzeitig unabhängiger von fossilen Energieträgern machen.

👉 Lassen Sie sich jetzt beraten – und sichern Sie sich Ihren Platz im Förderprogramm, bevor Boni wie der Klimageschwindigkeitsbonus reduziert oder gestrichen werden.

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