Bei unserem Projekt im Olympiastadion wird es so langsam ernst und die Bauarbeiten beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bereits entkernt und wird für die weiteren Maßnahmen vorbereitet. In der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2024 werden die WC-Kerne des Olympiastadions saniert und entsprechend den Anforderungen der UFEA gestaltet. Wir freuen uns sehr darüber, bei diesem spannenden Projekt in einem so wichtigen Gebäude für Berlin dabei sein zu dürfen.

Die Maßnahme wird während des laufenden Betriebs des Olympiastadions durchgeführt. In 4 Bauabschnitten wird dabei jedes Bad einzelnen saniert. Ziel ist es, den Betrieb des Olympiastadions während der gesamten Zeit aufrechtzuerhalten.

Gemeinsam mit einer der städtischen Gesellschaften in Berlin haben wir Sanierung einer historischen Fassade in Berlin mit 3D-Laserscann durchgeführt. Hierbei war die Besonderheit, die historischen Stuckelemente zu schützen bzw. wieder herzustellen. Damit uns dies besser gelingt, haben wir bei diesem Objekt einen Laserscanner eingesetzt, um eine fundierte Datengrundlage für das Objekt zu haben.

Präzision ist für eine effiziente Planung bei Bauprojekten ausschlaggebend. Unser Ziel ist es deshalb, Architekten, Ingenieuren, Bauträgern und Bauunternehmern dabei zu helfen, kostspielige Nacharbeiten zu vermeiden. Die Dokumentation durch einen 3D-Laserscanner hilft uns in jeder Bauphase, vom ersten Entwurf bis hin zur Endabnahme. Unser 3D-Laserscanner von Faro ermöglichen es uns die 3D-Oberflächengeometrie von Zielobjketen präzise und effizient zu erfassen.

Aus der Punktwolke konnten wir im weiteren Verlauf der Projektbearbeitung ein genaues Modell des Gebäudes erstellen. Dies hat uns dabei geholfen, die Teil der Fassade, die auszubessern waren besser an den Bestand anzupassen und entsprechend zu modellieren. Neben der Fassade wurden auch das Treppenhaus wieder instand gesetzt und die Fenster ausgetauscht.

Beim Austausch der Fenster war das Problem, dass diese nach historischem Vorbild wieder hergestellt werden mussten. Hierfür haben wir ein spezielles Einschubsystem verwendet, damit die Doppelkastenfenster trotzdem eine höhere Isolierung und eine erhöhte Schallschutzklasse erreichen konnten.

Die Sanierung einer historischen Fassade in Berlin mit 3D-Laserscann
Punktwolke aus dem 3D-Laserscann der historischen Fassade in Berlin.

Die Sanierung einer historischen Fassade in Berlin mit 3D-Laserscann war vor allem durch die Denkmalschutzvorgaben eine Herausforderung für uns. Wir sind dennoch stolz auf das Ergebnis und freuen uns, dass die Fassade, nun auch wieder ohne Gerüst, das Bild der Sonnenalle verschönert. In Zukunft wollen wir bei jeder Fassadensanierung unseren 3D-Laserscanner zum Einsatz bringen. Unser Ziel ist es so schon früh in der Projektbearbeitung eine präzise Datengrundlage zu haben. Dies soll auch in Zukunft die Qualität unserer Arbeit, besonders im Hinblick auf die Kostensicherheit, steigern. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Einsatz eines 3D-Laserscanners einen hohen Nutzen für vergleichbare Projekte mit sich bringt. Wir freuen uns schon auf die nächsten Sanierungsprojekte.

Wir freuen uns sehr, dass wir in dem VGV-Verfahen den 1 Platz Neubau Grundschule Pichler Haustechnik Planung des Neubaus der Grund- und Regionalschule Pichler die Lose 3 (ALG 1,2,3) und 4 (ALG 4,5) gewonnen haben. In diesem tollen Projekt werden wir somit die gesamte Haustechnik verantworten. Unser Ziel ist es auch bei diesem Projekt eine innovative Haustechnik zu planen, um langfristig niedrige CO² Emissionen und Betriebskosten zu erreichen. Auf die Zusammenarbeit mit dem Amt Hagenow und den zuständigen Architekten, sowie Tragwerksplaner freuen wir uns schon sehr.

Als Teil unserer Unternehmensstrategie passt ein solches Projekt hervorragend zu uns. Wir als ECOPLAN GmbH wollen uns auf umweltfreundlich und sozial sinnvolle Projekte konzentrieren. Hierzu gehören für uns neben bezahlbaren Wohnraum vor allem auch Schulen, Kitas und soziale Einrichtungen. Hierbei konnten wir in der Vergangenheit bereits erfolgreich Schulbauprojekte realisieren und freuen uns diese Erfahrungen auch in das neue Projekt einbringen zu können. Unser Ziel ist es auch dieses Projekt in Revit und mit LiNear zu realisieren. Wir wollen in Zukunft auch bei Neubauten, die nicht von unseren eigenen Architekten geplant werden, unsere BIM-Strategie ausbauen und in unseren Projekten umsetzen.

Des Weiteren ist es unser Ziel bei diesem und vergleichbaren Projekten darauf zu achten, immer eine maximal grüne Variante, sowie zwei Varianten, die zwar einen höheren Kostenfokus, aber dennoch umweltfreundlich sind, zu entwickeln. Dies soll uns dabei helfen, in Zukunft immer mehr Gebäude zu gestalten, die allen Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht werden. Gemeinsam mit unseren Planungsteams wollen wir so unseren Beitrag zur sozialen Entwicklung zusteuern.

Deshalb freuen wir uns sehr über den 1. Platz Neubau Grundschule Pichler Haustechnik.

Wir freuen uns, dass wir ein weiteres VGV-Verfahren für uns entscheiden konnten. Gemeinsam mit den Studentenwerken in Wismar werden wir ab September einen Typenbau energetisch sanieren und die Grundrisse so verändern, dass diese als Studentenwohnheime genutzt werden können. Wir freuen uns sehr darüber, dieses spannende Projekt in die Tat umsetzen zu dürfen.

Unser Ziel bei diesem Projekt ist es, das Gebäude so zu gestalten, dass wir nachhaltigen, bezahlbaren Wohnraum für die Studentin*en in Wismar schaffen können. Hierbei steht neben den energetischen Themen für uns natürlich in erster Linie die Gestaltung der Grundrisse im Vordergrund.

Auch bei diesem Projekt beabsichtigen wir unseren 3D-Laserscanner einzusetzen, um das Projekt in Revit bearbeiten zu können und eine hohe Genauigkeit bei der Datengrundlage zu erreichen.

Wir freuen uns schon sehr auf dieses spannende Projekt.

Ecoplan in München.

Heute waren wir auf der BIM World MUNICH. Wir haben uns über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Baubranche informiert. Es ist schön zu sehen, wie viele verschiedene Lösungsansätze es mittlerweile für die verschiedenen Probleme des Baus in Deutschland gibt. Wir konnten viele innovative Lösungsansätze sehen. Es wurden problemlösungen von der Bestandserfassung bis hin zur Planung und Überwachung der Ausführung vorgestellt. Besonders beeindruckt hat uns dabei die Kooperation von Boston Dynamics und STRABAG zur As-Built Analyse. Neben spannenden Ausstellern gab es auch viele verschiedene Vorträge zu den verschiedenen Themen der Digitalisierung im Bau. Wir konnten so viel Input für uns und unsere eigene digital Strategie mitnehmen.

In den kommenden Wochen werden wir uns nun intensiv mit unserem eigenen Stand in der digitalen Transformation beschäftigen und unsere Digitalstrategie für das kommende Jahr festlegen. Hierbei wird es nicht nur um das Thema #BIM gehen, sondern auch um Themen wie #newwork oder #leanconstruction. Eines unserer Leuchtturmprojekte ist hierbei der Neubau in Zeuthen. Wir wollen auch in Zukunft an vergleichbaren Messen teilnehmen, um unseren aktuellen Stand der Digitalisierung stets gegenchecken zu können. Deshalb kann man sagen, Ecoplan in München war erfolgreich.

Wie geht es nun für uns Weiter?

Als Fazit für uns gilt, dass wir uns sicher sind bei der Digitalisierung auf dem richtigen Weg befinden. Nun geht es vor allem für uns zu planen, wie wir unsere ehrgeizigen Ziele schneller umsetzen können. Gemeinsam mit unserem Team wollen wir uns an die Spitze der Entwicklung beim BIM-Prozes setzen und nicht nur von der Seitenlinie aus zuschauen. Hierbei gilt es alle Prozesse von unseren Abteilungen TGA, Elektrotechnik, Hochbau und Architektur zur betrachten, sowie die einzelnen Schritte möglichst wirkungsvoll aufeinander abzustimmen.der abzustimmen.

Wenn du uns auf dieser Reise begleiten möchtest und auch ein Teil unserer Firmenfamilie werden willst, dann informieren dich gerne über unsere Jobangebote: https://www.eco-plan.net/jobs/

Die Berliner Philharmonie bietet durch ihre Größe eine weite Fläche an Modernisierungsarbeiten. Neben den energiesparenden LEDs welche eingebaut werden, ist ein weiteres Projekt zeitgleich in Bearbeitung. Es handelt sich hierbei um den hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage. Hierfür werden erstmal alle Ventile der Heizkörper ausgetauscht um sie dann richtig einstellen zu können. Die 393 Heizkörper werden dann auf den Massenstrom eingestellt/reduziert der notwendig ist um den jeweiligen Raum zu beheizen. Hierdurch ergibt sich dann ein geringerer Gesamtvolumenstrom und weniger Wasser muss erwärmt werden. Dies wirkt sich entsprechend positiv auf die Energieeffizienz der Heizungsanlage aus. Durch den Abgleich der Anlage werden ca. 41 Tonnen CO2 eingespart.

Zum Vergleich: Ein Einfamilienhaus mit einer Gasheizung erzeugt ca. 2,6 Tonnen CO2 pro Jahr.

Es ist wieder soweit. Die Grillsaison ist eröffnet!

Bei Ecoplan ist uns der Teamgeist sowie die Kommunikation untereinander sehr wichtig. So schätzen wir es sehr, auch nach der Arbeit gemeinsam zusammenzusitzen und sich unabhängig von der Arbeit, austauschen zu können. Gerade in den Sommermonaten veranstalten wir häufiger die beliebten Grillfeste bei uns im Garten. Nicht nur die Grillfeste stärken den Zusammenhalt im Unternehmen sondern auch unsere jährlichen Firmenausflüge.

So wie in den Jahren zuvor, werden wir auch dieses Jahr wieder einen Firmenausflug veranstalten. Wo genau, wird noch nicht verraten. Um immer auf dem laufenden zu bleiben, können Sie uns gerne auf Social Media folgen.

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Eines unserer Projekten bei Ecoplan ist die Berliner Philharmonie. Seit 2019 arbeiten wir daran die Energieeffizienz des Hauptgebäudes und des Kammermusiksaals zu verbessern.

Doch worum geht es dabei?

Es ist ein faszinierendes Projekt, bei welchem ca. 11.400 Lampe erneuert werden. Grade in Bezug auf die spezielle Qualität und Farbe des Licht sind die Anforderungen entsprechend hoch. Statt den altmodischen Leuchtmitteln sollen spezielle LEDs eingebaut werden. Diese sind energie- und kosteneffizienter.

Bis zum heutigen Stand wurden ca. 1.000 Leuchtmittel gewechselt. Die Energieeinsparung bei dem Austausch von 11.400 Lampen beläuft sich auf ca. 454.000 kWh pro Jahr. Zum Vergleich: ein 1-Personen-Haushalt benötigt 2.500 bis 3.000 kWh pro Jahr an Strom.

Es ist wieder soweit. Wir haben Anfang Juni, was bedeutet, dass der erste Honig geerntet werden kann. Dabei entfernt man aber nur den überschüssigen Honig, den Rest benötigen die Bienen, um überwintern zu können. Till Mojen ist Imker und mit der Betreuung und Vermehrung von Honigbienen vertraut. Seit letztem Jahr haben wir mit seiner Hilfe und seinem Fachwissen bei Ecoplan im Garten einen Bienenkasten stehen. Bereits im Jahr zuvor, haben wir erfolgreich unseren eigenen Honig produzieren und genießen können. Auch diese Jahr hoffen wir wieder auf eine gelungene Honigernte. Herr Fattah, unser Fachplaner für Haustechnik, wurde von Till in die Welt der Bienen eingeladen. Aufgrund des Rückgangs an Honigbienen ist es besonders wichtig, sich um Nachwuchs zu sorgen. Helfen wir den Bienen, helfen wir gleichzeitig auch uns selbst und leisten damit auch einen wichtigen Beitrag für die Natur. Falls Sie Fragen zu dem Thema haben, kommen Sie gerne auf uns zu.

Das Ecoplan Team wünscht Ihnen Herr Mojen alles Gute zum Geburtstag!

Als Geburtstagsgeschenk haben wir uns dieses Jahr etwas besonderes einfallen lassen. Auf der Grundlage aufbauend, dass Herr Mojen Freude an dem Schottischen Instrument hat, führte uns dieser Gedanke auf eine schöne Geschenkidee. So organisierten wir zur Feier des Tages einen Dudelsackspieler, welcher Herr Mojen mit der Dudelsackmelodie aus seinem Büro herauslockte. Das Wetter spielte ebenfalls mit und lies uns puren Sonnenschein spüren. Die Freude war Herr Mojen sowie unseren Mitarbeitern ins Gesicht geschrieben. Allen in Allem war es eine sehr gelungene Überraschung. Im Anschluss gab es als Dankeschön von Herrn Mojen noch Frühstück für alle Mitarbeiter. Falls Sie mehr Fotos bzw. Videos zu diesem Tag oder von weiteren Events sehen möchten, schauen Sie gerne bei uns auf Instagram vorbei.

Kastanienpassage: Neubau Wohn- und Geschäftsbau

Die 3D Modellierung soll die Technik des Gebäudes so realitätsnah wie möglich darstellen, um sehr exakte Ergebnisse für die Auslegungen und die Kostenberechnungen von einem Bauvorhaben zu bekommen. Bei der 3D Modellierung wird auch häufig von einem Digitalen Zwilling gesprochen. Umso mehr Planer in einer Datei arbeiten, desto schneller können Schwierigkeiten bereits vor der Bauausführung erkannt werden. Falls Sie Fragen zum Thema 3D Modellierung haben, schreiben Sie uns sehr gerne.

E-Mobilität ist für viele kein Fremdwort mehr. Alleine in Deutschland sind mehr als 230.000 E-Autos angemeldet.
Auch wir bei Ecoplan sind vor längerer Zeit auf das Elektro Auto umgestiegen. Damit wir immer mit ausreichend Akku unterwegs sind, haben wir uns für den Bau einer Ladestation und eine damit neu endstehende Einfahrt entschieden. Wir beschäftigen uns schon seit längerem mit der Idee einer eigenen Ladestation vor der Tür und setzen dies nun endlich um.
Wenn auch Sie sich für die Elektrifizierung Ihrer Parkflächen interessieren, kommen Sie gerne auf uns zu.

Ecomeasure ist unsere Tochterfirma, welche letztes Jahr gegründet worden ist. Wir sind Ihr Spezialist für Aufmaße und Thermografie in Berlin. Durch unserer breit aufgestelltes Netzwerk können wir uns optimal auf Ihr Bauvorhaben einstellen. Unser Netzwerk gibt uns die Möglichkeit den 3D-Laserscanner an unseren eigenen Bauvorhaben zu testen und unsere gewonnenen Erfahrungen an Sie weiterzugeben.

Damit der Gebäudebestand in die BIM-Planung eingebunden werden kann, muss er zunächst dreidimensional erfasst werden. 3D-Laserscanner erfassen alles BIM-konform in Sekundenschnelle. Je präziser und zuverlässiger der 3D-Scan ist, desto geringer ist die Gefahr teurer Folgekosten aufgrund ungenauer Planungsgrundlagen. Durch unsere langjährige Erfahrung im Baugewerbe wissen wir um die Schwierigkeiten, welche bereits in den frühen Phasen von Bauprojekten auftreten können. Unserer Ziel ist es, Ihre Bauerlaubnis zu verbessern und das kostengünstig.

Wir sind ein junges, innovatives Unternehmen und probieren das Planen digitaler zu machen.

Falls Ihr Fragen rund um Ecomeasure oder auch Ecoplan habt, dann schreibt uns gerne, wir freuen uns auf Eure Fragen.

Die sieben Dimensionen von BIM


BIM erweitert die dreidimensionale grafische Bauplanung um effizientes Bauen und nachhaltigen Betrieb.

3D-Modelle der grafischen Planung von Bauvorhaben sind heute Standard. Das BIM-Konzept ergänzt die drei Dimensionen des räumlichen Planens – Länge, Höhe, Breite – um vier weitere. 

1. Ablaufplan: Mit dem Ablaufplan kommt die Zeit als vierte Dimension hinzu. So wird bereits vor Baubeginn der zeitliche Ablauf des Vorhabens in einem Computerprogramm simuliert. 
2. Kostenplan: Mittels digitaler Szenario Planung , die alle Arbeitsvorgänge bewertet und die Kosten für verschiedene Szenarien ermittelt, werden Arbeits-, Materialeinsatz und Abläufe optimiert. 
3. Nachhaltigkeit: Hier fließt sowohl die Energieeffizienzplanung für das Gebäude als auch die Prüfung der Recyclingfähigkeit der Baustoffe ein. 
4. Facility Management: Facility Management zielt ebenso auf den Betrieb und die Wartung des Gebäudes ab. Sämtliche Informationen, die in einem digitalisierten Gebäude anfallen, werden dokumentiert und stehen zur kontinuierlichen Überprüfung und Betriebsoptimierung zur Verfügung.

*Quelle: https://pwc.to/3tBXRxH

Um mehr über BIM und unser Unternehmen zu erfahren, folgt uns gerne.

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Building Information Modeling (BIM) etabliert sich immer mehr zum zentralen Prozess für die Zusammenarbeit bei allen wichtigen Infrastruktur- und Bauprojekten – und das weltweit. Um Daten effektiv nutzen zu können, müssen sie in einem zentralen, kollaborativen Bereich gesammelt werden.

Building Information Modeling hat bahnbrechende Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Bauprojekte heute geplant und ausgeführt werden. BIM ermöglicht unter anderem eine integrierte Planung und vollständige Übergabe von Informationen nach Projektende. Um aber von allen Vorteilen des BIM-Prozesses über den gesamten Projektverlauf profitieren zu können und die Anwendung über die unterschiedlichen Projektgruppen hinweg zu organisieren, sind nicht nur Softwarelösungen für die Erstellung von BIM-Informationen wichtig. Projektbeteiligte benötigen Tools zum Austauschen, Koordinieren und Freigeben ihrer Modelle. Diese Art der Arbeitsmethodik nennt man BIM Collaboration.

Auch wir bei Ecoplan beschäftigen uns immer häufiger mit dem Thema und haben auch schon spannende interne Projekte am laufen.

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Ein sehr schönes Projekt war die Sanierung beim Tennis-Club 1899 e. v. Blau Weiss. Im folgenden Videoclip geben wir Euch einen genaueren Einblick zu unserer Arbeit.
Viel Spaß beim anschauen.

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Building Information Modelling (BIM) ist momentan das Schlagwort in der Baubranche. Jeder will es machen, und doch wissen nur wenige wofür BIM eigentlich steht. Hierzu gehört es digitale Planungsprozesse zu entwickeln und anzuwenden. Auch wir bei ECOPLAN beschäftigen uns natürlich mit diesen Themenkomplexen. Wir stoßen deshalb gerade viele spannende, interne Projekte an. Wir sind der festen Überzeugung, dass ohne eine gute Digitalisierungsstrategie Generalplanungsbüros nicht zukunftsfähig sind. Unser Fokusthema lautet deshalb: Digitale Planungsprozesse entwickeln und anwenden.

Das BIM ein Teil der Zukunft dieser Digitalisierungsstrategie im Baugewerbe seien wird, dürfte allen am Bau beteiligten Personen klar sein. Dabei bedeutet BIM für uns mehr als nur das Zeichnen in 3D. Sondern die ganzheitliche Betrachtung der Planung. Da wir uns eingehender mit diesem Thema beschäftigen, wollen wir auch euch auf unserer Reise mitnehmen. Hierzu gehört unter anderem die Recherche, wie es überhaupt um den Digitalisierungsgrad der deutschen Baubranche steht, wie neue Arbeitsmethoden angenommen werden, und wie es voraussichtlich mit der Zukunft der Bauwirtschaft weiter geht.

Wie geht unsere Reise mit BIM weiter?

Wir wollen euch aber auch darüber berichten, mit welchen Problemen wir es zu tun bekommen haben, und wie wir diese gelöst bzw. vorhaben diese zu lösen. Ein Beispiel hierfür ist die Klärung der Gütestandards eines Modells, vom ersten Entwurf bis zur Übergabe an den Bauherren. Ein weiterer Faktor ist die Analyse der eignen IT. Ist diese überhaupt den neuen Anforderungen die durch digitale Planungsprozesse entstehen gewachsen? Nur unter diesen Voraussetzungen kann man digitale Planungsprozesse entwickeln und anwenden.

Gerade Umstellungen bei Softwareanwendungen sind oft komplex und kosten zu Beginn vor allem Zeit und Nerven. So kann es einem manchmal so vorkommen, als ob die Umstellung erstmal alles nur schlechter macht als besser. Positive Effekte lassen sich oft erst nach einer gewissen Zeit erkennen. Wir freuen uns trotzdem darauf, diesen Weg weiterzugehen und euch über ECOPLAN und BIM auf dem Laufenden zu halten.

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu und wir möchten uns an dieser Stelle bei all unseren Partnern bedanken. Es war sicherlich in vielerlei Hinsicht ein ganz besonders Jahr. Für uns alle war es ein schwieriges Jahr, sowohl Privat als auch Beruflich war vieles anders als gewohnt und dieser Umstand wird uns noch eine Zeit lang begleiten. Aber es gibt auch Licht am Ende des Tunnels, eine oder auch mehrere Impfstoffe sind gefunden und so scheint die COVID 19 Zeit ein Ende zu finden. Dies wird aber sicherlich auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen und daher heißt es weiter wachsam sein. Dies gilt wieder sowohl im privatem wie auch im beruflichen Umfeld.

Das wir, trotz aller Schierigkeiten, so gut durch dieses Jahr gekommen sind, liegt zu einem großen Teil auch an unseren Kunden und Partnern. Dies hat uns auch die Weihnachtszeit wieder einmal gezeigt. Wir haben uns sehr gefreut, dass trotz dieser schiwerigen Zeit so viele Partner an uns Gedacht haben.

Dafür vielen Dank!

Am vergangenen Freitag haben wir mit einem Teil unseres Teams eine vertiefende Schulung zum Gesetz zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen durchgeführt. Bei der von der Stassen LLP durchgeführten Schulung konnten wir uns tiefergehend mit diesem Gesetz auseinandersetzen. Gerade in Kombination mit der VOB konnten wir viele spannende neue Erkenntnisse für unser tägliches Arbeitsleben gewinnen. Besonders für unsere Bau- und Projektleiter sind die genauen Kenntnisse der VOB und des Gesetzes zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen besonders wichtig. Wir werden diese Schulungen auch in Zukunft intensivieren um unsere Bau- und Projektleiter auf alle Problemstellungen bestmöglich vorzubereiten.

Neben dem Gesetz zur Regelung von Ingenieur- und Architekturleistungen haben wir uns auch intensiv mit dem Fortbestand der HOAI beschäftigt. Gerade durch die Unsicherheiten, bedingt durch den ungewissen Fortbestand der HOAI, ist dieses Thema für uns besonders wichtig. Aufgrund des Urteils des EuGH gegen die HOAI vom 04.Juli 2019 ist es noch ungewiss wie es mit der Preisfindung für Ingenieur- und Architekturleistungen weitergeht. Zwar würde das Urteil es zulassen die Mindestsätze mittels eines Berufsrechtes zu erhalten. In der vom EuGH Gesetzen Frist scheint ein solches Berufsrecht jedoch nicht umsetzbar. Leider heißt es für uns deshalb abzuwarten wie die Bundesregierung plant dieses Problem zu lösen.

Endlich ist es so weit und auch wir werden an das Glasfasernetz angeschlossen. Heute haben die Bauarbeiten begonnen, mit denen wir an das Glasfasernetz angebunden werden. Wir freuen uns sehr, dass die Arbeiten trotz Corona pünktlich beginnen konnten. Der Anschluss an das Glasfasernetz soll uns dabei helfen auch weiterhin Zukunftsfähig arbeiten zu können. Gerade Entwicklungen wie Cloud Computing oder Homeoffice stellen immer höre Ansprüche an unsere digitale Infrastruktur. Der Anschluss an das Glasfaserkabelnetz und der damit einhergehenden neuen Bandbreite wird uns die notwendige Flexibilität geben diese Themen mit zukunftsfähigen Anwendungen lösen zu können. Besonders die Umsetzung des BIM-Prozesses macht es notwendig, dass wir schnell und flexibel große Datenmengen verschieben können. Durch den Anschluss an das Glasfasernetz wird uns dies möglich.

In der Finkensteinallee unterstützen wir eine Berliner Genossenschaft bei einem Dachausbau, sowie Anbau von Balkonen in der Finkensteinallee. Bei diesem Projekt treten wir als Generalplaner auf. Wir freuen uns auf das spannende Projekt.